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Die ersten 5 Gebote des Trainings

Selbst wenn dein Trainingsziel nur das Halten von deiner aktuellen Verfassung ist, so gibt es dementsprechend einige Regeln, die du beachten solltest. Daher dachte ich, dass ich mal eine Liste anfertige mit den 10 wichtigsten Tipps, ich nenne sie die 10 Gebote des Trainings.

Wie oft hört man von irgendwelchen Leuten im Fitnessstudio: ,,Ich bin ein Hardgainer und egal wie viel ich esse, ich nehme nicht zu.’’ Vielleicht gehörst du, ja du, auch dazu. Ich bin sicher, dass es da draußen viele Menschen gibt, die gerne ihr Fett reduzieren und nebenbei noch ein paar Muskeln aufbauen möchten.


Die ersten 5 Gebote des Trainings

Gebote

  1. Ernähre dich ausgewogen
  • Einige von euch mögen vielleicht denken, dass ich aufgrund der Diät etwas neben der Spur bin, allerdings ist das Training nur die halbe Seite der Medaille. Wenn es dein Ziel ist, eine Menge an Muskeln aufzubauen, kannst du trainieren und trainieren. Es wird sich aber nichts tun, solange du deinen Muskeln nicht das gibst, was sie brauchen.
  • Besonders wichtig ist dieser Punkt nach dem Training, wenn deine Muskeln und dein Körper völlig erschöpft sind und wieder aufgetankt werden müssen. Der beste Weg dies zu tun ist, eine energiereiche Mahlzeit reich an Protein, Kohlenhydraten und Fett zu sich zu nehmen.
  • Gleichermaßen gilt dies auch für die Fettreduktion während einer Diät. Es wird sich nichts an deinen Bauchmuskeln tun, wenn du auch nichts an deiner Ernährung änderst.

  1. Schreibe ein Ernährungstagebuch
  • Dies mag für den einen oder anderen eine Barriere darstellen, aber wie willst du Veränderungen an deiner Ernährung angehen, wenn du nicht weißt, was du isst und vor allem wie viel du davon isst. Es muss auch nicht detailliert sein, es reicht schon aus, was und wie viel aufzuschreiben.
  • Mit Hilfe eines Ernährungstagebuchs kannst du außerdem feststellen, an welchen Stellen es noch hapert. Fehlen dir Vitamine? Dann iss mehr Obst und Gemüse. Fehlen dir Proteine? ……

  1. Führe ein Trainingstagebuch
  • Ähnlich wie das zweite Gebot, kannst du ohne Trainingstagebuch nicht effektiv messen bzw. feststellen, ob du den für den Muskelaufbau so wichtigen Fortschritt in Sachen Trainingsleistung machst. Wenn du Fortschritte machst, wird sich auch automatisch etwas an deinem Körper tun.

  1. Variiere dein Training
  • Um ultimativen Erfolg beim Training zu haben, musst du dein Training in gewissen Abständen variieren. Tatsache ist, dass kein anderer Aspekt deines Lebens stehen bleibt, warum sollte dann auch das Training im Fitnessstudio sich nicht ändern?
    Gerade das beschreibt viele Leute: Montag ist Brust man startet mit 3 Sätzen Flachbank, gefolgt von 3 Sätzen Schrägbank und Kurzhantel-Flies.
  • Anschließend bewegst du mal deinen Trizeps und machst dein übliches Trizepsdrücken und vielleicht noch French Press.
  • Der Rest der Woche bleibt auch gleich. Du paarst immer Rücken und Bizeps, die Beine bekommen ihren eigenen Tag und Schultern passen zwischendrin irgendwie rein.
  • Variiere dein Training. Mache einfach mal Dips anstatt Bankdrüken oder irgendetwas anderes. Wenn du immer nur das machst, was du immer machst, wirst du auch nur das bekommen, was du schon hast.

  1. Lege eine Pause ein

Trainingspause

  • Wann war das letzte Mal, dass du etwas Zeit außerhalb des Trainings verbracht hast?
    Los mache es, bleibe eine Woche von deinem heißgeliebten Training fern und erhole dich einfach. Das heißt nicht, dass du jetzt einfach so eine Woche lang auf der Couch liegen sollst wie eine Kartoffel. Sie aktiv, gehe laufen oder mache etwas anderes aber Krafttraining ist in dieser Zeit tabu!
  • Vergiss nicht, der Muskelaufbau findet außerhalb des Trainings in der Regenerationsphase statt. Wenn du also jeden Tag die gleichen Muskeln trainierst, wird sich da nichts tun. Eine Pause tut einfach gut, physisch als auch psychisch und du kommst stärker zurück als vorher!
 

Chris

 

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